Liebe Trader,
Aktien erreichen oft marginale Hochpunkte, um im Anschluss sofort wieder umzukehren. Solche Korrekturen dauern ein oder zwei Tage an, bevor ein neuer Ausbruch gestartet wird. Doch wie erkennen Trader, ob sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird, oder ob es ein Fehlausbruch gewesen ist? Jeff Cooper hat hierzu das Swing-Trading-Signal Slingshots entwickelt, wodurch das Risiko beim Einstieg verringert werden kann.
Bei dem Handelssignal Slingshots wird nach „starken Händen“ in Ausbruchssituationen gesucht. „Starke Hände“ sind laut Jeff Cooper jene, welche nach Breakouts weiter steigende Kurse ermöglichen. „Schwache Hände“ hingegen wollen schnell kleine Gewinne realisieren und führen so zu Fehlsignalen bzw. sogenannten False-Breakouts.
Im heutigen Video erklärt der Trader-Coach welche Logik sich hinter dem Signal verbirgt und er zeigt aktuelle Beispiele.
Die Scans wurden mit dem Finanzen.net Trading-Desk durchgeführt. Hier kostenlos registrieren:
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Slingshots long – Diese Breakouts werden von starken Händen getragen! trading screen | |
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| News & Politics | Upload TimePublished on 27 Jul 2017 |
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